Wolf-Steffen ZaunikStudium der Elektrotechnik/Elektronik, Fachrichtung EDVA an der IHS in Dresden und der Informationstechnik an der TU Dresden, diplomiert am Wissenschaftsbereich Informationssysteme der TU Dresden. Nach dem Studium Aufbau und technische Erprobung von stationären und mobilen Rechenanlagen am IMAT in Dresden. Danach Bereichsleiter Forschung / Prognose am Institut Mikroelektronik Dresden, Forschungsprogramm Mikroelektronik 1980/85, Büro des Institutsdirektors und Einführung von Industrieelektronik und Mitwirkung an der Umsetzung langfristiger Investitionsvorhaben im Bereich EE / KAAB Automatisierungsanlagen Berlin. Tätigkeit als nebenamtlicher Fachschuldozent an der BA der Unternehmensgruppe Fortschritt Erntemaschinen in Neustadt/Sachsen und Weiterentwicklung von Seminaren zum Innovationsmanagement im Ingenieurtechnischen Verband KDT Dresden im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit. Nach 1990 Hospitantentätigkeit bei Siemens AG und Fachausbildung, Marktstudie, Marketing und Fachvertrieb, danach Auftragsabwicklung und Service in renommierten international agierenden Unternehmen der Automatisierungsbranche. Eigenes IT-Büro seit 2006, freiberufliche Tätigkeit. Computer und Abandonware Rechenanlagen der vergangenen Generation und deren Software erinnern an interessante Etappen der Computergeschichte und nicht zuletzt an die ganze Tragweite dieser Entwicklung. Die Meilensteine in der neueren Computergeschichte sind hinreichend beschrieben, wobei auch die digitalen Kleinrechner zu dieser Aufzählung gehören, beispielsweise der SER oder die C8201(D4a)-Familie. Sicher waren die Verhältnisse überschaubarer und die Hardware dominierte, in Sachen EDV- und Rechenanlagensicherheit stellten sich verblüffend aktuelle Fragen. Diskretion Bei Arbeiten vom eigenen Büro aus ist zu garantierten, dass Zugriffe auf den Computer auszuschließen sind, und dass Papiere, Datenträger u. dgl. nicht in fremde Hände gelangen können. Eine unbefugte Nutzung oder Verarbeitung der Daten ist unzulässig. Sind Kundendaten gleich in welcher Form zu verarbeiten, ist eine Genehmigung / Einwilligung des Kunden erforderlich. Die aus technischen Gründen vom Internet-Browser übermittelten anonyme Daten werden getrennt gespeichert und lassen so kaum Rückschlüsse auf eine bestimmte Person zu. Nach einer evtl. Auswertung, um unseren Internetauftritt optimieren zu können, werden diese Daten gelöscht. Geloggten Daten geben wir nicht an Dritte weiter. Dass in einem IT Büro mit Computerdaten vertraulich umzugehen ist, gehört zum Berufsethos. An vorderster Stelle stehen Diskretion und Datenschutz. Ihre Anmerkung Senden Sie an info@zaunik.de eine eMail oder nutzen Sie das Kontaktformular, laden Sie Erfahrungen nach. Haben Sie eine bestimmte Nachforschung angestellt, können Sie von mir eine Antwort erwarten. Die Mär vom alles kontrollierenden Supercomputer, die durch unsere Köpfe geistert,
ist nichts anderes als ein Gedankenkonstrukt aus dem technologischen Zeitalter der
Computer-Abandonware.
Gefahren drohen dem Computer und Netzwerk von innen und von außen. Im Detail wird aber oftmals verschwiegen, dass ein User auch ohne "Personal Firewall" oder sonstigem Schnickschnack sich selbst schützen kann (oder besser: sich selbst schützen könnte). Die Antwort hierauf ist relativ einfach: mit seinem digitalen Arbeitsgerät verantwortungsbewusst umgehen und die Regeln für die maßgebliche Sicherheit beachten. Eine Icy-Box im Einbaurahmen ist sicher eine gut gedachte und äußerst praktische Lösung. Was aber, wenn die Dockingstation häufige Wechsel nicht abhält und elektrische oder mechanische Probleme die Oberhand gewinnen? Datenverlust ist unweigerlich die Folge, aber soweit muss es nicht kommen. Wer darf in Ihre Computer und damit in Ihre Privatsphäre am PC eindringen? Wehren Sie sich und handeln Sie rechtssicher. Informieren Sie sich bei einem kompetenten Computer-Spezialisten. |